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Die Deutschen Eisenbahn-Gesetze
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Die Deutschen Eisenbahn-Gesetze ab 32.7 € als Taschenbuch: Einrichtungen der Eisenbahnen Deutschlands. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 05.07.2020
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Arendt in 60 Minuten
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Hannah Arendt (1906-1975) gilt zu Recht als die bedeutendste Philosophin der Welt. Keine andere Denkerin und kein anderer Denker hat die Epoche des Totalitarismus so hautnah miterlebt und gleichzeitig derart unvoreingenommen und präzise analysiert. Arendt erregt bis heute weltweites Aufsehen mit ihrer Entdeckung der "Herrschaft des Niemand" und der "Banalität des Bösen". In unserer modernen Massengesellschaft, so Arendt, gehorchen wir viel zu sehr den anonymen Autoritäten und übernehmen selbst keine Verantwortung mehr. Ein drastisches historisches Beispiel für die "Herrschaft des Niemand" ist, laut Arendt, das Verhalten des NS-Beamten und Referatsleiters Eichmann, der sich stets an die Anordnungen des Reichssicherheitshauptamtes gehalten hat. Auf Dienstanweisung organisierte er den Eisenbahn-Transport von Millionen Menschen in die Konzentrations- und Vernichtungslager. Arendt ist bei seinem Kriegsverbrecherprozess persönlich anwesend und macht eine erstaunliche Entdeckung. Eichmann ist keinesfalls, wie alle behaupten, ein Perverser oder ein satanisches Monster. Ganz im Gegenteil, so Arendt: "Das Beunruhigende an der Person Eichmanns war doch gerade, daß er war wie viele und daß diese vielen weder pervers noch sadistisch, sondern schrecklich und erschreckend normal waren." An dieser Stelle formuliert Arendt ihre umstrittene, aber zweifellos brillante These von der "Banalität des Bösen". Denn die "banale" Pflichterfüllungsmentalität von Eichmann und vielen anderen habe das ganze Ausmaß des NS-Terrors erst ermöglicht. Auch heutzutage sind wir immer noch viel zu obrigkeitshörig. Jeder Bürger sollte aber in der Lage sein, so fordert Arendt, notfalls auch entgegen aller Gesetze, Regeln und Vorschriften zu denken und zu handeln. Wie sieht solch ein eigenständiges Denken aus? Was bedeutet es konkret, die "Herrschaft des Niemand" zu verweigern? Brauchen wir ein neues Schulfach, in dem unsere Kinder lernen, staatlichen Anweisungen zu misstrauen und diese gegebenenfalls zu verweigern? Steckt tatsächlich ein Eichmann in uns allen? Und welche Konsequenzen ergeben sich aus der "Banalität des Bösen"? Wie viel Zivilcourage kann und muss man vom modernen Menschen verlangen? Hannah Arendt gibt klare und messerscharfe Antworten.Das Buch ist in der beliebten Reihe "Große Denker in 60 Minuten" erschienen.

Anbieter: buecher
Stand: 05.07.2020
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Arendt in 60 Minuten
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Hannah Arendt (1906-1975) gilt zu Recht als die bedeutendste Philosophin der Welt. Keine andere Denkerin und kein anderer Denker hat die Epoche des Totalitarismus so hautnah miterlebt und gleichzeitig derart unvoreingenommen und präzise analysiert. Arendt erregt bis heute weltweites Aufsehen mit ihrer Entdeckung der "Herrschaft des Niemand" und der "Banalität des Bösen". In unserer modernen Massengesellschaft, so Arendt, gehorchen wir viel zu sehr den anonymen Autoritäten und übernehmen selbst keine Verantwortung mehr. Ein drastisches historisches Beispiel für die "Herrschaft des Niemand" ist, laut Arendt, das Verhalten des NS-Beamten und Referatsleiters Eichmann, der sich stets an die Anordnungen des Reichssicherheitshauptamtes gehalten hat. Auf Dienstanweisung organisierte er den Eisenbahn-Transport von Millionen Menschen in die Konzentrations- und Vernichtungslager. Arendt ist bei seinem Kriegsverbrecherprozess persönlich anwesend und macht eine erstaunliche Entdeckung. Eichmann ist keinesfalls, wie alle behaupten, ein Perverser oder ein satanisches Monster. Ganz im Gegenteil, so Arendt: "Das Beunruhigende an der Person Eichmanns war doch gerade, daß er war wie viele und daß diese vielen weder pervers noch sadistisch, sondern schrecklich und erschreckend normal waren." An dieser Stelle formuliert Arendt ihre umstrittene, aber zweifellos brillante These von der "Banalität des Bösen". Denn die "banale" Pflichterfüllungsmentalität von Eichmann und vielen anderen habe das ganze Ausmaß des NS-Terrors erst ermöglicht. Auch heutzutage sind wir immer noch viel zu obrigkeitshörig. Jeder Bürger sollte aber in der Lage sein, so fordert Arendt, notfalls auch entgegen aller Gesetze, Regeln und Vorschriften zu denken und zu handeln. Wie sieht solch ein eigenständiges Denken aus? Was bedeutet es konkret, die "Herrschaft des Niemand" zu verweigern? Brauchen wir ein neues Schulfach, in dem unsere Kinder lernen, staatlichen Anweisungen zu misstrauen und diese gegebenenfalls zu verweigern? Steckt tatsächlich ein Eichmann in uns allen? Und welche Konsequenzen ergeben sich aus der "Banalität des Bösen"? Wie viel Zivilcourage kann und muss man vom modernen Menschen verlangen? Hannah Arendt gibt klare und messerscharfe Antworten.Das Buch ist in der beliebten Reihe "Große Denker in 60 Minuten" erschienen.

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Railwaymania - Die Anfänge der Eisenbahn in Japan
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Japanologie, Note: 2, Freie Universität Berlin, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Eisenbahn ist eine Erfindung, die in ihrem Einfluß auf die damalige Gesellschaft sowie auf die Industrialisierung nicht unterschätzt werden sollte. Sie leitet die Neuordnung der kapitalistischen Welt auf Grundlage des modernen Verkehrs ein. Mit ihrer Einführung in das öffentliche Leben hat eine bewußt miterlebte "Vernichtung von Raum und Zeit" stattgefunden. 1 Die vorindustriellen Standort- und Raum-Zeit-Gesetze sind durch den Faktor des allgemeinen Verkehrszusammenhangs ersetzt worden. Es wurde damals allgemein von der "Vernichtung von Raum und Zeit" gesprochen. Was heute vielleicht etwas überzogen wirkt war im frühen 19. Jh ein Motto, das die Wirkung, die das Eisenbahnreisen auf viele Menschen hatte, beschrieb. 3 Als vernichtet erlebt wird hier das überlieferte, durch eine organische, in die Natur eingebundene Verkehrtechnik geprägte, Raum-Zeit -Kontinuum. 4 Die Faszination, die die neuen Möglichkeiten von Transport und Kommunikation auf die Menschen dieser Zeit hatten ist gewaltig und ihr Einfluß schlug sich so in unzähligen Beispielen in Bereichen der Kultur, wie Architektur, Malerei, Literatur als strukturelle Veränderung nieder. Das Reisen wurde für eine breitere Bevölkerungsschicht erschwinglich und die Reiseindustrie entwickelte sich. Zur Zeit der Meiji-Restauration war die Grundlagen für die Neuordung der Welt anhand des modernen Verkehrs in Europa und Amerika bereits abgeschlossen. Es gab bereits ausgedehnte Streckennetze und das Eisenbahnreisen war bereits zu einem Teil des alltäglichen Lebens geworden. Die Eisenbahn war, auch nach einigen dramatischen Unfällen, nach wie vor das Symbol für das moderne Leben und den Fortschritt. So sprang auch in Japan der Funke schnell über und die Eisenbahn war eine der ersten Maßnahmen der Meiji-Regierung. [...]

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Stand: 05.07.2020
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Die Deutschen Eisenbahn-Gesetze
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Der Herausgeber b. Peege gibt im vorliegenden Band einen Überblick über die gesetzlichen Bestimmungen und verfassungsmäßigen Vorschriften der deutschen Eisenbahn. Ebenso beschreibt er den Verein Deutscher Eisenbahn-Verwaltungen und deren Einrichtungen.Nachdruck der Originalauflage aus dem Jahr 1895.

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Stand: 05.07.2020
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Arendt in 60 Minuten
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Hannah Arendt (1906-1975) gilt zu Recht als die bedeutendste Philosophin der Welt. Keine andere Denkerin und kein anderer Denker hat die Epoche des Totalitarismus so hautnah miterlebt und gleichzeitig derart unvoreingenommen und präzise analysiert. Arendt erregt bis heute weltweites Aufsehen mit ihrer Entdeckung der "Herrschaft des Niemand" und der "Banalität des Bösen". In unserer modernen Massengesellschaft, so Arendt, gehorchen wir viel zu sehr den anonymen Autoritäten und übernehmen selbst keine Verantwortung mehr. Ein drastisches historisches Beispiel für die "Herrschaft des Niemand" ist, laut Arendt, das Verhalten des NS-Beamten und Referatsleiters Eichmann, der sich stets an die Anordnungen des Reichssicherheitshauptamtes gehalten hat. Auf Dienstanweisung organisierte er den Eisenbahn-Transport von Millionen Menschen in die Konzentrations- und Vernichtungslager. Arendt ist bei seinem Kriegsverbrecherprozess persönlich anwesend und macht eine erstaunliche Entdeckung. Eichmann ist keinesfalls, wie alle behaupten, ein Perverser oder ein satanisches Monster. Ganz im Gegenteil, so Arendt: "Das Beunruhigende an der Person Eichmanns war doch gerade, daß er war wie viele und daß diese vielen weder pervers noch sadistisch, sondern schrecklich und erschreckend normal waren." An dieser Stelle formuliert Arendt ihre umstrittene, aber zweifellos brillante These von der "Banalität des Bösen". Denn die "banale" Pflichterfüllungsmentalität von Eichmann und vielen anderen habe das ganze Ausmaß des NS-Terrors erst ermöglicht. Auch heutzutage sind wir immer noch viel zu obrigkeitshörig. Jeder Bürger sollte aber in der Lage sein, so fordert Arendt, notfalls auch entgegen aller Gesetze, Regeln und Vorschriften zu denken und zu handeln. Wie sieht solch ein eigenständiges Denken aus? Was bedeutet es konkret, die "Herrschaft des Niemand" zu verweigern? Brauchen wir ein neues Schulfach, in dem unsere Kinder lernen, staatlichen Anweisungen zu misstrauen und diese gegebenenfalls zu verweigern? Steckt tatsächlich ein Eichmann in uns allen? Und welche Konsequenzen ergeben sich aus der "Banalität des Bösen"? Wie viel Zivilcourage kann und muss man vom modernen Menschen verlangen? Hannah Arendt gibt klare und messerscharfe Antworten.Das Buch ist in der beliebten Reihe "Große Denker in 60 Minuten" erschienen.

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Stand: 05.07.2020
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Aeg / Eregg
294,00 CHF *
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Zum Werk Der neue grosse Kommentar erläutert das Allgemeine Eisenbahngesetz (AEG) und das Eisenbahnregulierungsgesetz (ERegG), also die beiden zentralen, für den Verkehr auf der Schiene gelten Gesetze. Das AEG dient der Gewährleistung eines sicheren Betriebs der Eisenbahn und eines attraktiven Verkehrsangebots auf der Schiene sowie der Wahrung der Interessen der Verbraucher im Eisenbahnmarkt. Dazu regelt es zentrale Problembereiche des Eisenbahnwesens wie die Instandhaltung der Eisenbahninfrastruktur, die Eisenbahnaufsicht, die Unternehmens- und die Sicherheitsgenehmigung, die Beförderungspflicht, die Abgabe und Stilllegung von Eisenbahninfrastruktureinrichtungen, die Betriebspflicht, die Fahrgastinformationen, die Planfeststellung und die Plangenehmigung. Mit dem ERegG soll dagegen der Wettbewerb der Eisenbahnunternehmen untereinander weiter gestärkt werden. Davon erhofft sich der Gesetzgeber eine weitere Effizienzsteigerung auf dem Eisenbahnsektor. Dazu werden die Entgelte für die Nutzung der Eisenbahninfrastruktur reguliert, der Zugang zur Eisenbahninfrastruktur verbessert und die Befugnisse der Bundesnetzagentur erweitert. Der neue Kommentar erläutert beide Gesetzeswerke umfassend und auf die Bedürfnisse der Praxis zugeschnitten. Dabei werden eingehend die massgebliche Rechtsprechung, insbesondere des BVerwG, auch soweit sie zu Referenzgebieten ergangen ist, und - im Bereich der Eisenbahnregulierung - die Praxis der Bundesnetzagentur berücksichtigt. Vorteile auf einen Blick umfassende Kommentierung von AEG und ERegG in einem Werk Erläuterung mit konkreten Lösungsansätzen für die Praxis mit ausführlicher Bezugnahme auf die einschlägige Rechtsprechung und die regulierungsrechtliche Praxis der Bundesnetzagentur Zielgruppe Für Eisenbahnunternehmen, Regulierungsbehörden des Bundes und der Länder, Rechtsanwälte, Richter.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.07.2020
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Öffentlicher Personennahverkehr ÖPNV
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Öffentlicher Personennahverkehr, Schienenpersonennahverkehr Von Dr. Ute Jasper 1. Auflage (Rechtsstand: 1.5.2013) Inhalt: Erster Teil. Internationales Recht * - Internationalen Eisenbahnverkehr (COTIF) * - Internationale Rechtsordnung der Eisenbahnen (ÜEInTRE) Zweiter Teil. EU-Recht * - Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV), Art 58, Art. 90-109 * - Verordnung (EG) Nr. 169/2009; Wettbewerbsre-geln auf dem Gebiet des Eisenbahn-, der Strassen- und Binnenschiffsverkehrs * - Verordnung (EG) Nr. 1370/2007; öffentliche Per-sonenverkehrsdienste auf Schiene und Strasse * - Verordnung (EG) Nr. 1371/2007; Stärkung der Rechte der Fahrgäste im Eisenbahnverkehr * - Verordnung (EG) Nr. 181/2011; Rechte der Fahr-gäste im Kraftomnibusverkehr 7 Dritter Teil. Bundesrecht * - Allgemeines Eisenbahngesetz (AEG) * - Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung (EBO) * - Eisenbahnbetriebsleiterverordnung (EBV) * - Eisenbahninfrastruktur-Benutzungsverordnung (EIBV) * - Eisenbahnunternehmer-Berufszugangsverordnung (EBZugVO) * - Entflechtungsgesetz (EntflechtG) * - Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) * - Gesetz über die Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und -Eisenbahnen (BEGTPG) * - Gesetz über die Eisenbahnverkehrsverwaltung des Bundes (BEVVG) * - Gesetz zur Regionalisierung des öffentlichen Perso-nennahverkehrs (RegG) * - Personenbeförderungsgesetz (PBefG) * - SGB IX * - Verordnung über den Ausgleich gemeinwirtschaftlicher Leistungen im Eisenbahnverkehr (AEAusglV) Vierter Teil. Gesetze der Länder

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.07.2020
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Aeg / Eregg
203,60 € *
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Zum Werk Der neue große Kommentar erläutert das Allgemeine Eisenbahngesetz (AEG) und das Eisenbahnregulierungsgesetz (ERegG), also die beiden zentralen, für den Verkehr auf der Schiene gelten Gesetze. Das AEG dient der Gewährleistung eines sicheren Betriebs der Eisenbahn und eines attraktiven Verkehrsangebots auf der Schiene sowie der Wahrung der Interessen der Verbraucher im Eisenbahnmarkt. Dazu regelt es zentrale Problembereiche des Eisenbahnwesens wie die Instandhaltung der Eisenbahninfrastruktur, die Eisenbahnaufsicht, die Unternehmens- und die Sicherheitsgenehmigung, die Beförderungspflicht, die Abgabe und Stilllegung von Eisenbahninfrastruktureinrichtungen, die Betriebspflicht, die Fahrgastinformationen, die Planfeststellung und die Plangenehmigung. Mit dem ERegG soll dagegen der Wettbewerb der Eisenbahnunternehmen untereinander weiter gestärkt werden. Davon erhofft sich der Gesetzgeber eine weitere Effizienzsteigerung auf dem Eisenbahnsektor. Dazu werden die Entgelte für die Nutzung der Eisenbahninfrastruktur reguliert, der Zugang zur Eisenbahninfrastruktur verbessert und die Befugnisse der Bundesnetzagentur erweitert. Der neue Kommentar erläutert beide Gesetzeswerke umfassend und auf die Bedürfnisse der Praxis zugeschnitten. Dabei werden eingehend die maßgebliche Rechtsprechung, insbesondere des BVerwG, auch soweit sie zu Referenzgebieten ergangen ist, und - im Bereich der Eisenbahnregulierung - die Praxis der Bundesnetzagentur berücksichtigt. Vorteile auf einen Blick umfassende Kommentierung von AEG und ERegG in einem Werk Erläuterung mit konkreten Lösungsansätzen für die Praxis mit ausführlicher Bezugnahme auf die einschlägige Rechtsprechung und die regulierungsrechtliche Praxis der Bundesnetzagentur Zielgruppe Für Eisenbahnunternehmen, Regulierungsbehörden des Bundes und der Länder, Rechtsanwälte, Richter.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.07.2020
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