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Der hermetische Bund teilt mit: 28
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"Der hermetische Bund teilt mit" ist die einzig magisch-mystische Zeitschrift, welche vollständig auf die universelle Lehre der Hermetik begründet ist. Sie hält sich strikt an die Gesetze des 4-poligen Magneten und erteilt Wissen sowie Hinweise für die Praxis, damit der Leser die Möglichkeit hat, sicher auf seinem heiligen Pfad voranzuschreiten.Vorwort1. Hermetische Sicht über Talismane und Amulette2. Der ägyptische Kult der Gottesverehrung3. Die tausend Uhren Gottes4. Die wahren Namen der Mond- und Sonnenvorsteher5. Das wahre Geheimnis der Freimaurerei und das Mysterium derhl. gnostischen Messe6. Die Beherrschung des Wasser-Elementes7. Gott und die Stille8. Über Irrwege zum Ziel9. Wassermann und Fische10. Neptun11. Ein Ritual von Ariane12. Dämonenhierarchie13. Linga und Yoni14. Wie erlangt man okkulte Kräfte15. O.T.O.16. Die abartigen Praktiken des OTO17. Der OTO und die Templer oder was man über die FOGC wissen muss18. Welche Zeit ist am besten zur Konzentrationgeeignet?19. Mein Besuch bei Herrn Tränker20. Gebete21. Albanesische Volkslieder von Musallam - Sättler22. Die Kunst der Kontemplation23. Arkanschulen24. Ein wirksames Gebet25. Der Urmensch26. Paul Brunton und die Falschheit der Yogis27. An der Grenze zum Jenseits28. Der große Gott Shiva29. Der hermetische Shivaismus30. Fu Manchu31. Ein Zungen-Opfer32. Gotos33. Die wahre Messe in ihren Beziehungen zu den Mysterien undZeremonien des Altertums34. Die Moral der Musik35. Vertrauliche Briefe zweier Freimaurer

Anbieter: buecher
Stand: 10.08.2020
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Der hermetische Bund teilt mit: 28
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'Der hermetische Bund teilt mit' ist die einzig magisch-mystische Zeitschrift, welche vollständig auf die universelle Lehre der Hermetik begründet ist. Sie hält sich strikt an die Gesetze des 4-poligen Magneten und erteilt Wissen sowie Hinweise für die Praxis, damit der Leser die Möglichkeit hat, sicher auf seinem heiligen Pfad voranzuschreiten. Vorwort 1. Hermetische Sicht über Talismane und Amulette 2. Der ägyptische Kult der Gottesverehrung 3. Die tausend Uhren Gottes 4. Die wahren Namen der Mond- und Sonnenvorsteher 5. Das wahre Geheimnis der Freimaurerei und das Mysterium der hl. gnostischen Messe 6. Die Beherrschung des Wasser-Elementes 7. Gott und die Stille 8. Über Irrwege zum Ziel 9. Wassermann und Fische 10. Neptun 11. Ein Ritual von Ariane 12. Dämonenhierarchie 13. Linga und Yoni 14. Wie erlangt man okkulte Kräfte 15. O.T.O. 16. Die abartigen Praktiken des OTO 17. Der OTO und die Templer oder was man über die FOGC wissen muss 18. Welche Zeit ist am besten zur Konzentration geeignet? 19. Mein Besuch bei Herrn Tränker 20. Gebete 21. Albanesische Volkslieder von Musallam - Sättler 22. Die Kunst der Kontemplation 23. Arkanschulen 24. Ein wirksames Gebet 25. Der Urmensch 26. Paul Brunton und die Falschheit der Yogis 27. An der Grenze zum Jenseits 28. Der grosse Gott Shiva 29. Der hermetische Shivaismus 30. Fu Manchu 31. Ein Zungen-Opfer 32. Gotos 33. Die wahre Messe in ihren Beziehungen zu den Mysterien und Zeremonien des Altertums 34. Die Moral der Musik 35. Vertrauliche Briefe zweier Freimaurer

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.08.2020
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Der Zweck in der Kritik der teleologischen Urte...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,0, Universität Potsdam (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Der Lebensbegriff im deutschen Idealismus, Sprache: Deutsch, Abstract: Immanuel Kant legte 1790 mit seiner Kritik der Urteilskraft (KdU) eine philosophische Betrachtung vor, auf welche Weise der Mensch fähig ist, die Natur und ihre Gesetze zu kategorisieren und somit sich in ihr zurechtzufinden. Indem für die Objekte eine Kausalität nach Zwecken, gleichsam eine Rückführbarkeit auf Ursachen, angenommen wird, reflektiert der Mensch über Dinge ausser ihm und erhält damit erst die Möglichkeit, diese als Objekte zu erkennen. Die umgangssprachliche Bedeutung von Zweckmässigkeit bezieht sich auf die Nützlichkeit, die ein Gegenstand oder eine Handlung für etwas hat. Bezogen auf einen Zielzustand wird etwas als zweckdienlich betrachtet. Kant bezeichnet etwas als relative Zweckmässigkeit, 'als Mittel zum zweckmässigen Gebrauch' ( 63, 279), wenn es nutzbar oder zuträglich für andere ist. Da 'die relative Zweckmässigkeit (...) dennoch zu keinem absoluten teleologischen Urteile berechtige' ( 63, 283), wird sie von Kant nur nebenbei behandelt. Zweckmässigkeit bei Kant bezieht sich auf eine Annahme über die Beschaffenheit des Objekts selbst. Wenn etwas existiert, muss diesem Etwas ein Zweck zugrunde liegen, dass ihm zuvor eine Zweckmässigkeit verlieh. Dabei spielt es keine Rolle, ob dem in der Tat so ist oder nicht. Denn die Annahme, einem Objekt müsse zwangsläufig ein Zweck zugrunde liegen, damit er existiere, ist für Kant nichts als eine Hilfsannahme, die es dem Menschen erst ermöglicht, das Objekt als solches zu erkennen. Wie bei künstlich hergestellten Gegenständen, Artefakten, ergibt sich bei der Betrachtung von Naturprodukten umgehend die Frage nach ihrem Schöpfer. Bei Gegenständen wie Uhren oder Häusern ist dies beispielsweise ein Uhrmacher, Handwerker oder Architekt. Bezogen auf Organismen stellt sich intuitiv der Gedanke ein, analog zu Gegenständen liesse sich ihre Existenz auf einen gottgleichen Schöpfer zurückführen. Nur scheint dieser Schluss aus empirischer Sicht des Menschen nicht möglich, ohne nicht eine grosse Unsicherheit anzunehmen. Zumindest zum Verständnis von Organismen muss daher eine andere Definition, das des Naturzwecks, und ein anderes Prinzip, das der Kausalität nach Zwecken, angenommen werden.

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Der hermetische Bund teilt mit: 28
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'Der hermetische Bund teilt mit' ist die einzig magisch-mystische Zeitschrift, welche vollständig auf die universelle Lehre der Hermetik begründet ist. Sie hält sich strikt an die Gesetze des 4-poligen Magneten und erteilt Wissen sowie Hinweise für die Praxis, damit der Leser die Möglichkeit hat, sicher auf seinem heiligen Pfad voranzuschreiten. Vorwort 1. Hermetische Sicht über Talismane und Amulette 2. Der ägyptische Kult der Gottesverehrung 3. Die tausend Uhren Gottes 4. Die wahren Namen der Mond- und Sonnenvorsteher 5. Das wahre Geheimnis der Freimaurerei und das Mysterium der hl. gnostischen Messe 6. Die Beherrschung des Wasser-Elementes 7. Gott und die Stille 8. Über Irrwege zum Ziel 9. Wassermann und Fische 10. Neptun 11. Ein Ritual von Ariane 12. Dämonenhierarchie 13. Linga und Yoni 14. Wie erlangt man okkulte Kräfte 15. O.T.O. 16. Die abartigen Praktiken des OTO 17. Der OTO und die Templer oder was man über die FOGC wissen muss 18. Welche Zeit ist am besten zur Konzentration geeignet? 19. Mein Besuch bei Herrn Tränker 20. Gebete 21. Albanesische Volkslieder von Musallam - Sättler 22. Die Kunst der Kontemplation 23. Arkanschulen 24. Ein wirksames Gebet 25. Der Urmensch 26. Paul Brunton und die Falschheit der Yogis 27. An der Grenze zum Jenseits 28. Der große Gott Shiva 29. Der hermetische Shivaismus 30. Fu Manchu 31. Ein Zungen-Opfer 32. Gotos 33. Die wahre Messe in ihren Beziehungen zu den Mysterien und Zeremonien des Altertums 34. Die Moral der Musik 35. Vertrauliche Briefe zweier Freimaurer

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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,0, Universität Potsdam (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Der Lebensbegriff im deutschen Idealismus, Sprache: Deutsch, Abstract: Immanuel Kant legte 1790 mit seiner Kritik der Urteilskraft (KdU) eine philosophische Betrachtung vor, auf welche Weise der Mensch fähig ist, die Natur und ihre Gesetze zu kategorisieren und somit sich in ihr zurechtzufinden. Indem für die Objekte eine Kausalität nach Zwecken, gleichsam eine Rückführbarkeit auf Ursachen, angenommen wird, reflektiert der Mensch über Dinge außer ihm und erhält damit erst die Möglichkeit, diese als Objekte zu erkennen. Die umgangssprachliche Bedeutung von Zweckmäßigkeit bezieht sich auf die Nützlichkeit, die ein Gegenstand oder eine Handlung für etwas hat. Bezogen auf einen Zielzustand wird etwas als zweckdienlich betrachtet. Kant bezeichnet etwas als relative Zweckmäßigkeit, 'als Mittel zum zweckmäßigen Gebrauch' ( 63, 279), wenn es nutzbar oder zuträglich für andere ist. Da 'die relative Zweckmäßigkeit (...) dennoch zu keinem absoluten teleologischen Urteile berechtige' ( 63, 283), wird sie von Kant nur nebenbei behandelt. Zweckmäßigkeit bei Kant bezieht sich auf eine Annahme über die Beschaffenheit des Objekts selbst. Wenn etwas existiert, muss diesem Etwas ein Zweck zugrunde liegen, dass ihm zuvor eine Zweckmäßigkeit verlieh. Dabei spielt es keine Rolle, ob dem in der Tat so ist oder nicht. Denn die Annahme, einem Objekt müsse zwangsläufig ein Zweck zugrunde liegen, damit er existiere, ist für Kant nichts als eine Hilfsannahme, die es dem Menschen erst ermöglicht, das Objekt als solches zu erkennen. Wie bei künstlich hergestellten Gegenständen, Artefakten, ergibt sich bei der Betrachtung von Naturprodukten umgehend die Frage nach ihrem Schöpfer. Bei Gegenständen wie Uhren oder Häusern ist dies beispielsweise ein Uhrmacher, Handwerker oder Architekt. Bezogen auf Organismen stellt sich intuitiv der Gedanke ein, analog zu Gegenständen ließe sich ihre Existenz auf einen gottgleichen Schöpfer zurückführen. Nur scheint dieser Schluss aus empirischer Sicht des Menschen nicht möglich, ohne nicht eine große Unsicherheit anzunehmen. Zumindest zum Verständnis von Organismen muss daher eine andere Definition, das des Naturzwecks, und ein anderes Prinzip, das der Kausalität nach Zwecken, angenommen werden.

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